Passivhausplaner CEPH
(Certified European Passive House Designer)

Fortbildung zum Passivhausplaner abgeschlossen im Frühjahr 2013.
Seither bin ich zertifiziert vom Passivhaus Institut Darmstadt
Wir planen und realisieren Passivhäuser nach folgenden Kriterien:

  • Energieberatungen

  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen/Investitionsanalysen

  • Antragsstellung Kredite/Fördermittel bei KfW/Bafa etc.

  • Nachweisverfahren nach PHPP

  • Gebäudehülle als wärmebrückenfreie Konstruktionen

  • Wärmebrückenberechnungen

  • Passivhaus – Lüftungstechnik

  • Passivhaus – Wärmeversorgung

  • Passivhausfenster unter 0,8 m2k – 3-fach-Verglasung

  • u-Werte opaker Außenbauteile liegen unter 0,15 w (m2k)

  • der spezifische Primärenergieeinsatz für alle Haushaltsanwendungen (Heizung, Warmwasser, Haushaltsstrom) darf 120 KwH (m2a) nicht überschreiten.

  • Blower-Door-Test – Prüfung der Luftdichtheit

  • Qualitätssicherung durch intensive Bauleitung mit annähernd täglichen Übermittlungen von Bautagebüchern

Beispiel Fördermittel KfW:

• ab 0,75 % effektiver Jahreszins
• für alle, die ein neues kjw-Effizienzhaus bauen oder kaufen
• 50.000 Euro für jede Wohneinheit
• Geld sparen – weniger zurückzahlen: bis 5.000 Euro Tilgungszuschuss
• flexibel kombinierbar mit anderen Fördermitteln

Hinweis: Produktänderung zum 01.04.2016

• aufgrund der gestiegenen Anforderungen gemäß ENEV 2014 entfällt die KfW-Förderung für den Standard »KfW-Effizienzhaus 70«.
• dafür wird – neben den bereits bestehenden Förderstandards KfW-Effizienzhaus 55 und 40 – ein weiterer Standard “KfW-Effizienzhaus 40 plus” mit einem attraktiven Tilgungszuschuss angeboten.
• der Förderhöchstbetrag pro Wohneinheit wird von 50.000 Euro auf 100.000 Euro angehoben.
• Für die 20- und 30-jährigen Kreditlaufzeiten wird eine 20-jährige Zinsbindungsvariante eingeführt.